ich möchte gerne die Freunde und Kameraden aus dem Jahrgang 59 grüssen.
Rudolf Schweirich
Hallo.
Mir gefällt eure Homepage sehr.
Grüße sendet Marco.

Goes Hildegard

31.03.2010 17:25
Liebe Leserin, lieber Leser,
wie ich erst kürzlich erfahren habe, war mein Vater - Valentin Hermann Ludwig - eines von 5 Kindern der Hamburger Familie Ludwig, geb. am 28.02.1910, mit 14 Jahren nach Maria Thann gekommen, hat dort Abitur gemacht und gehörte dann irgendwann dem Orden der Schulbrüder an. Im 2. Weltkrieg wurde er als Heeresstudienrat eingezogen, kam 1944 verwundet nach Rastatt. Dort lernte er im Lazarett meine Mutter kennen und kehrte nicht mehr zu den Schulbrüdern, bei denen er aber ein Gelübde abgelegt hatte, zurück. Wir 3 Kinder erfuhren dies erst im vergangenen Jahr von der jüngsten Schwester unseres Vaters. Eine Ahnung war aber vorhanden durch ein Gespräch mit meinem Vater anlässlich meiner geplanten Scheidung, wo er mit tiefstem Ernst sagte, dass ein vor Gott gegebenes Versprechen nicht rückgängig gemacht werden könnte und ich lebenslänglich darunter zu leiden habe, ein solches Versprechen gebrochen zu haben. Mich erstaunte damals der Ernst und das eigene Engagement, mit dem er das vortrug, so dass ich mich fragte, woher er da wohl eine eigene Lebenserfahrung haben mag.
Somit möchte ich fragen, ob es Unterlagen gibt, wann mein Vater bei den Schulbrüdern war und wie lange er in welchem Status dem Orden angehörte. Da meine Eltern bereits 1990 und 1997 verstorben sind, können "handfeste" Auskünfte nur noch von "außen" kommen. Ich habe meinen Vater in dessen Todesjahr 9 Monate gepflegt, er starb sehr schwer und sagte in seinen letzten Lebenswochen oft, dass er - bedingt durch seine Krebserkrankung - nicht mehr leben kann, aber auch nicht sterben kann, weil er das "Stehen vor Gottes Richtertrohn fürchten muss". Von der inzwischen 94jährigen jüngsten Schwester wissen wir auch, dass die Mutter unseres Vaters - Auguste Henriette Ludwig - lebenslänglich einen monatlichen Betrag an die Schulbrüder weiterbezahlt hat. Außerdem ist ein Tagebuch meiner Mutter aufgetaucht, in dem sie über die Lazarettzeit schreibt und über ihren eigenen Kampf mit dieser "vor Gott nicht erlaubten Liebe" berichtet.
Vielleicht können Sie uns in irgendeiner Form weiterhelfen, meine beiden Geschwister und ich wären Ihnen von Herzen dankbar.
Mit freundlichen Grüßen und guten Osterwünschen,
Hildegard Goes

Klaus Lanninger

21.02.2010 03:42
Liebe Ehemalige,
mein verstorbener Vater, Paul Lanninger
(geb. 20.11.39, Zweibrücken), war in den 50er Jahren Schüler des Internates.
Hätte jemand evtl. ein Bild von, bzw. mit Ihm?
Vielen Dank
Klaus Lanninger
Zweibrücken
Tel. 06337/209788

Claudia Mussgnug - ehemals Frank

06.01.2010 15:17
Liebe Ehemalige,
ich war von 1975 bis 1977 in Triberg und kannte auch den "Utz". Völlig zufällig bin ich heute über Eure Internet-Seite gestolpert und war schockiert über die Nachricht, dass unser Utz nicht mehr da ist. Mein herzliches Beileid an seine Familie. Schön von Nils zu hören: Südafrika. Wünsche Dir alles Gute.
Hallo zusammen,
was ist aus dem Abijahrgang 1957 geworden.
wer weiß was darüber.
Guten Rutsch2009
Ich finde den Aufbau der Seite sehr gut. Macht weiter so.

Hans-Georg Bergmann

02.11.2009 14:55
In den Jahren 1954-1957 besuchte ich das Aufbaugymnasium Maria Tann als Internatschüler.Eine wunderbare Zeit an die ich mich gerne zurückerinnere.Leider habe ich überhaupt keinen Kontakt mehr zu den \"Ehemaligen\".Vielleicht meldet sich ja einer meiner damaligen Schulfreunde.
Lieber Wolfgang,
liebe ehemalige Schüler von Maria Tann,
nach langer Zeit haben wir die Seite
www.internat-triberg.de endlich auf Vordermann gebracht und würden uns sehr über Euren Besuch auf unserer Seite freuen.
Einige von Euch haben auch eine gewisse Zeit im Internat in Triberg verbracht und haben vielleicht auch noch einen Kontakt zu den "Internätlern" die Maria Tann nicht direkt kannten. So eben wie ich.
Es grüßt Euch herzlich aus dem Schwarzwald
Michael
"Internätler" in Triberg von 1978-1983
Hallo,
ch war 1967-68 sowie 1971-72 in Triberg, dazwischen in Maria Tann im Internat. Wüde mich freuen, von jemandem zu hören, der mich aus der Zeit kennt und bin gespannt, ob ich das dann auch noch tue (nach 40 Jahren....).